Gipfel der Bildung_31_Seeberger
1,2 Milliarden für die Transformation: Wie Peter H. Seeberger mit einem neuen Forschungszentrum und radikalen Moonshot-Projekten die Chemieindustrie aus dem fossilen Zeitalter holen will.
1,2 Milliarden für die Transformation: Wie Peter H. Seeberger mit einem neuen Forschungszentrum und radikalen Moonshot-Projekten die Chemieindustrie aus dem fossilen Zeitalter holen will.
Warum der Informatiker Johannes Buchmann fordert, Achtsamkeit und Selbststeuerung in Kitas und Schulen systematisch zu fördern. Ein Podcast über wissenschaftliche Erkenntnisse, die Grenzen der Digitalisierung – und die Kunst, im Lernen bei sich zu bleiben.
Wie könnte Schule im Jahr 2035 aussehen? Der Bildungsexperte Jöran Muuß-Merholz zeigt, wie Zukunftsbilder helfen können, Schule schon heute zu verändern. Ein Podcast über Mut, strategisches Denken und die Kunst, Bildung neu zu erfinden.
Warum sich Investitionen in Bildung lohnen und trotzdem ausbleiben: Ökonom Axel Plünnecke im Gespräch über Hochschulen als Wachstumsmotoren, falsche Anreize im Föderalismus – und was gute Bildung für ihn bedeutet.
Schule für die Zukunft, gebaut auf wackligem Grund
Anke Langner erklärt, wie Schule anders und gerechter funktionieren kann – und warum ihre Universitätsschule Dresden trotzdem um ein Gebäude kämpfen muss.
Peter Strohschneider hat ein Buch über den autoritären Szientismus geschrieben. Im Podcast spricht der Ex-DFG-Präsident über Querdenker und Wissenschaftsfeindlichkeit – und das Wissenschaftsverständnis von Donald Trump.
Wie kommen Hochschulstandorte durch den härter werdenden Wettbewerb um Studierende, öffentliche Gelder und Reputationsgewinne? Frank Ziegele und Ulrich Müller sagen: Nur indem sie ihre ganz eigene Identität entwickeln. Aber was soll das heißen?
Was läuft falsch in Sachen Governance deutscher Hochschulen? Ein Gespräch mit den Wissenschaftsmanagerinnen Birgitt Riegraf und Dagmar Simon.
Wie blickt eine Lehrerin aus Neukölln auf ihre Schüler, die Schulpolitik und ihren Job? Ein Podcast über Erfahrungen und Überzeugungen einer Berliner Pädagogin.
Die Österreicherin Ada Pellert leitet die Fernuniversität in Hagen. Was treibt sie an? Ein Podcast über die grausame Fragmentierung unseres Bildungssystems, Vorlesungen mit 700 Studierenden, das Hoffen auf die Künstliche Intelligenz und Weiterbildung nach dem Matthäus-Prinzip.
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